Was Fans mich oft fragen
Was ist Dein Lebensmotto?
Bleib so wie du bist!
Welche Eigenschaften treffen am meisten auf Dich zu?
Ich bin ein sehr optimistischer, mutiger, selbstbewusster und sozialer Mensch
Was bedeutet für Dich Luxus und Lebensqualität?
Ganz einfach: Zeit zu haben. Für Freunde, für mich selbst, für private Dinge und meine Hobbies. Gesundheit! Urlaub! Freunde! Familie!
Hast du ein Lieblingsgericht?
Ja, das sind Gemüse und Salate, Eierschwammerlgulasch, Topfenkuchen von Mama! Ich selbst mache mir immer Linsensalat mit Feta am ersten Tag, wenn ich nach Hause komme.
Wohin verreist Du am liebsten?
Im Winter nach Cortina und im Sommer an den Gardasee. (Italien im Allgemeinen)
Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Ich treffe mich mit Freunden und Familie, Sport.
Wie war das für Dich nach deinem ersten Weltcupsieg in Cortina d´Ampezzo?
Damals war alles sehr aufregend. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Es war meine erste volle Weltcupsaison und ich konnte wenig abschätzen. Bei meinen ersten Weltcupeinsätzen war ich auch schon immer recht gut platziert, ich war einmal auf dem Podest und hatte einige Top 10 Platzierungen. Als ich in Cortina beim Super-G mit Startnummer 1 bis zur letzten Läuferin an oberster Stelle der Leinwand stand, war eines meiner vorläufig größten Ziele erreicht!
Wer sind die wichtigsten Menschen in Deinem Leben?
Zuerst natürlich meine Familie: Mama und Papa, meine Schwestern und mein Bruder und meine Neffen und Nichten, mein Freund Josef und noch ein paar gute Freunde.
Wie gehst Du mit Deinen Mannschaftskollegen um?
Skifahren ist eine Individualsportart. Trainiert wird gemeinsam, aber beim Rennen fährt jeder für seinen eigenen Erfolg. Innerhalb der Mannschaft herrscht jedoch eine gute Kameradschaft. Wenn wir unterwegs sind, gehen wir schon ab und zu auf einen Kaffee oder trinken gemütlich ein Gläschen Wein.
Wie kam es, dass Du zu einer Speed Spezialistin geworden bist?
Als Kind bin ich noch alle Disziplinen gefahren. Dann haben mich einige Verletzungen zur Spezialisierung gedrängt. In den technischen Disziplinen, speziell im Slalom, braucht man unheimlich viele Tore, um vorne dabei zu sein. Das ist in den Speed Bewerben etwas anders. Hier kommt es neben dem Training auch sehr viel auf das Gefühl und den Mut zur Geschwindigkeit an. Hat man dieses spezielle Gefühl fürs schnelle Gleiten, kann man darauf sehr viel langfristiger aufbauen, als dies in den technischen Disziplinen möglich ist.
Welche Ziele hast Du für die nächsten Jahre?
Ich will international auf höchstem Niveau Skifahren. Schön wären Weltcupsiege, Kristallkugeln und natürliche auch Medaillen bei Großereignissen wie Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.
Wie stellst Du Dir Dein Leben nach dem Skifahren vor?
Ich werde nach meiner Karriere wahrscheinlich eine Ausbildung zur Hebamme machen, und dann freue ich mich auf meine eigene Familie.
