SMPR News - Maria Holaus
Daheim in Brixen lasse ich mich von Mama verwöhnen
Hallo meine lieben Leser! Jetzt bin ich schon seit zwei Tagen zu Hause und es geht mir auch immer besser. Weil ich mir am Freitag meinen Außenknöchel gebrochen und das Syndesmosenband gerissen habe, muss ich leider schon wieder mal für lange Zeit mit Krücken durch dieGegend laufen. Drei Wochen darf ich meinen Fuß gar nicht belasten und weitere drei Wochen muss ich teilentlasten. Nach sechs Wochen bekomme ich die Stellschraube, die dieses Syndesmosenband fixiert, wieder heraus. Nach weiteren fünf Monaten wird die Platte aus meinem Knöchel entfernt. Die Saison ist natürlich schon wieder vorbei. Olympia war schon ganz, ganz nah, ich habe mich sehr gut gefühlt und habe mich auch richtig auf diesen Winter gefreut. Wie es jetzt bei mir weiter geht, weiß ich noch nicht ganz genau. Letztes Jahr habe ich begonnen, die Matura nachzuholen. Die Prüfungen stehen schon bald an. Deutsch und Englisch wollte ich sowieso jetzt schon machen, Mathematik hätte ich noch hinausgeschoben, deshalb wird’s jetzt eng mit lernen, aber ich probier es auf jeden Fall. Da ich sportlich in nächster Zeit nicht viel zu berichten habe, außer über zurückgelegte Krückenkilometer, werde ich berichten, was schulisch so läuft. Wenn es jemanden interessiert, freue ich mich natürlich über jeden Leser. Auch wollte ich mich nochmal bei allen bedanken, die mir immer geholfenhaben und immer hinter mir gestanden sind. Meine ganze Familie von Groß bis Klein, von Alt bis Jung. Meine Freunde und Fans, Trainer, Therapeuten, Masseure und Ärzte, besonders auch meine Sponsoren, Journalisten und Reporter. Alles Liebe Maria...
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Vielen Dank für eure guten Wünsche
Hallo Leute! Vielen Dank für die unzähligen SMS und die vielen lieben Besuche im Spital in Schladming. Danke auch an alle Ärzte und Schwestern, die mich hier so gut betreuen. Morgen sollte ich das Krankenhaus verlassen dürfen, dann werde ich mich bei euch wieder melden und euch natürlich auf dem Laufenden halten!...
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Bruch des rechten Außenknöchels und Saison - Aus
Beim Einfahren für die Abfahrt in Haus im Ennstal hat sich Maria heute einen Bruch des rechten Außenknöchels zugezogen. So lautete die erschütternde Diagnose der Untersuchung im Krankenhaus in Schladming, wo Maria sofort von ÖSV-Teamarzt Erich Altenburger und Dr. Christian Kaulfersch operiert wurde und nun für einige Tage zur Beobachtung verbleiben wird. Dazu Dr. Erich Altenburger: "Wie die Röntgenbilder ergeben haben, hat sich Maria Holaus eine Verletzung des Sprunggelenkes, einen Bruch des Aussenknöchels, und eine Verletzung der Syndesmosebandes zugezogen. Holaus befindet sich jetzt im Aufwachraum. Ihr wurde bereits ein entsprechender Verband an das Bein angelegt, mit dem sie am Sonntag die Heimreise antreten kann." Maria Holaus muss ca. sechs Wochen pausieren. Maria war nach einem Innenskifehler zu Sturz gekommen und anschließend gegen eine Schneekanone gerutscht. Damit ist die Olympiasaison für die sympathische Tirolerin, die in ihrer Karriere immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen wurde, wohl frühzeitig beendet. Maria, wir wünschen dir jetzt viel Kraft. Du hast dich schon so oft wieder zurückkämpfen müssen und wir sind überzeugt, dass du uns auch jetzt wieder deine Kämpfernatur und deine Steh-Auf – Qualitäten zeigen wirst! Deine Heimatgemeinde Brixen, deine Fans, Freunde und Familie, wir alle stehen fest hinter dir, wünschen dir viel Kraft und Alles Gute! ...
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Heimweltcup in Haus im Ennstal
Es ist Maria`s Abfahrtspremiere in Haus im Ennstal: "Aber ich freue mich darauf, denn ich habe schon gehört, dass es sich um eine lässige Abfahrt handeln soll", meint Maria, die sich heute, Dienstag, auf nach Haus machte. Schon morgen steht in Haus im Ennstal das erste Training für die Heimweltcuprennen an. Das Programm: 8.1.2010 Abfahrt der Damen , 9.1.2010 Abfahrt der Damen; 10.1.2010 Super-G der Damen "Besonders freue ich mich, dass mein Fanclub mit von der Partie sein wird", meint Maria. 20 Leute werden sich von Brixen im Thale aus auf den Weg machen, um Maria in Haus zu unterstützen....
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Val d`Isere zum Abhaken
Leider musste ich etwas enttäuscht aus Val d´Isere abreisen. Erstens, weil die Abfahrt am Samstag aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse leider abgesagt wurde. Zweitens, weil ich im Super-G keinen besonders guten Lauf gezeigt habe. Die Absage der Abfahrt fandich besonders schade, denn die Strecke hat sich in einem ausgezeichneten Zustand befunden und ist sicher eine der schönsten Abfahrten, die ich kenne (viele kenne ich zwar nicht, aber trotzdem). Mein Rennen heute war an so manchen Stellen zu inkonsequent gefahren und sehr fehlerhaft, deshalb die schlechte Platzierung und der große Rückstand. Mir fehlt noch ein bisschen die Rennpraxis, um beständig und schnell zu sein. Diesen Super-G hake ich ab und bereite mich auf die kommenden Rennen neu vor. In der rennfreien Zeit werde ich einige Tage Riesentorlauf und Super-G trainieren, um mein Selbstvertrauen auf dem Schi wieder zu stärken. Für mein körperliches Wohl steht Konditionstraining auf dem Plan. Und für meinen Kopf, gehen sich hoffentlich zwei Schitouren aus. Ich wünsche Euch allen eine schöne Weihnachtszeit! Liebe Grüße Maria ...
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Damenabfahrt Val d`Isere abgesagt
Nachdem der Start der Damen-Abfahrt im französischen Val d'Isère mehrfach verschoben worden ist, musste der Bewerb letztlich wegen schlechter Sicht und vor allem wegen starken Windes im oberen Streckenabschnitt abgesagt werden. ...
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Bereit für morgige Abfahrt
Weil heute die erste Superkombination dieser Saison gefahren wurde, hatte ich diesen Tag zu meiner freien Verfügung. Am Vormittag habe ich einige Tore Riesenslalom trainiert und danach noch eine Runde im Skigebiet gedreht. Auch die Herrenrennpiste bewältigte ich, obwohl sie unglaublich steil und schwierig ist. Ich bin in diesem Fall fast ein bisschen froh, dass ich kein Mann geworden bin ;-) Im TV sah man bei Weitem nicht, wie anspruchsvoll diese Piste ist. Mit Trockentraining, Videostudio und Therapie werde ich mich noch auf mein morgiges Rennen vorbereiten. Ich freue mich darauf und hoffe auf ganz viele Zuseher. ...
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Aktuelles aus Val d`Isere
Hallo! Es ist wieder an der Zeit für Aktuelles aus meinem Schifahrerleben. Gesten sind wir in den Nobelschiort Val d´Isere gereist. Ähnlich wie in Canada haben wir auch hier in Frankreich eiskalte Temperaturen und super Schneeverhältnisse. Heute hatten wir unser erstesRenntraining, für die, am Wochenende stattfindende, Abfahrt. Die Strecke ist wunderschön mit vielen Wellen, super Kurven und schönen Sprüngen. Eine Abfahrt zum Wohlfühlen. Heute hatte ich allerdings noch so meine kleinen Überwindungsschwierigkeiten. Das Losglück hat mir die Startnummer Eins eingebracht, beim ersten Training immer ein komisches Gefühl, weil man nur sehr wenig brauchbare Informationen bekommt. Trotzdem war es ein gutes Training für mich. Ich habe mich herangetastet und hatte Spaß. Für morgen weiß ich jetzt schon mehr und werde versuchen, einige Passagen besser und schneller zu meistern. Mit Platz sechs nach dem ersten Training, weiß ich jedoch, dass mir auch diese Strecke sehr gut passt und eine Lieblingsstecke werden könnte! Jetzt werde ich noch ein bisschen ausradeln, Manu in der Therapie besuchen und vielleicht einen kleinen Sprung in die Stadt wandern. Bis bald, alles Liebe Maria ...
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Tagebuch Maria Holaus nach der zweiten Abfahrt von Lake Louise
Heute ist es wohl richtig schlecht gelaufen bei mir. Ich kann es mir leider noch nicht erklären, aber es ist so. Ich war wieder locker und bin mit einer großen Vorfreude ins Rennen gegangen. Hatte auch während meiner Fahrt, ein richtig gutes Gefühl und bin alle Passagen annäherend so gefahren, wie es für mich passen würde. Vielleicht war genau das der Fehler an meiner Fahrt, vielleicht bin ich zu brav, zu rund, zu schön gefahren. Ich weiß es einfach nicht. Vielleicht hat die Aggressivität, das Kämpferische, das Rennfahrengefehlt. Ich weiß es einfach nicht. Vielleicht wurde ich heute aber auch dafür bestraft, dass ich mich über mein Resultat vom Vortag nicht ganz freuen konnte. Dazu muss ich nochmals klarstellen, dass ich mit meiner Platzierung schon zufrieden war, nicht aber mit meinem Schifahren und mit dem großen Rückstand auf die Schnellsten. Ich bin durch und durch Rennfahrerin und dabei, weil ich Siege und Stockerlplätze einfahren will!Außerdem habe ich mir nach meinen Trainingsleistungen einfach mehr erwartet, auch wenn es mein Comeback-Rennen war. Ich wurde jedoch schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und habe wieder einmal gesehen, dass Training eben Training ist und Rennen wirklich Rennen bleibt! Also, nicht überbewerten. Trotzdem werde ich ehrgeizig bleiben und mich nicht mit lediglich befriedigenden Leistungen zufrieden geben. Deshalb bitte ich alle, die meine erste Reaktion von gestern nicht verstanden haben um Verständnis!! Morgen ist ein neuer und sicher wieder besserer Tag! Alles Liebe, Maria ...
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Tagebucheintrag Maria Holaus nach ihrem Comeback
Hallo meine lieben Tagebuchleser! Mit einer Nummer auf der Brust am Start einer Weltcupabfahrt in Lake Louise zu stehen, war heute für mich ein bekanntes, kribbeliges, schönes Gefühl. Nach meinen guten Trainingsleistungen habe ich mir auch einiges zugetraut. Ich bin sehr positiv andieses erste Rennen, nach einer 11 monatigen Pause herangegangen. Leider wurde unsere Rennstrecke um ca. 30 Sekunden verkürzt, da zu viel Neuschnee im ersten Streckenabschnitt einen Start von ganz oben unmöglich macht. Ich fand dies schade, weil dadurch ein toller Teil und ein total schöner Sprung verloren gingen. Als ich heute im Ziel angekommen, meinen Rückstand auf der Anzeigetafel gesehen habe, war ich erstmal total enttäuscht. Einfach nur, weil ich meine Erwartungen an mich selber nicht erfüllen konnte und mein Gefühl nicht so auf die Ski brachte, wieich es kann. Dann habe ich mich gesammelt und gesehen, dass ich ein echt gutes Resultat erreicht habe. Es war ein guter Saisonstart, auf den ich aufbauen werde. Ich kann mehr, aber nur mit lockerem, freudigem und gefühlvollem Schifahren. Morgen bekomme ich meine nächste Chance, die ich etwas zurückhaltender und klüger in Angriff nehmen werde. Ich wollte mich auch noch bei allen bedanken, die mir eine Nachricht geschickt haben. Leider erreichen mich nicht alle, was wohl am Handynetz in Kanada liegt. Also bitte nicht böse sein, wenn ich nicht zurück schreibe! Liebe Grüße und bis bald Maria ...
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Maria in erster Abfahrt von Lake Louise 5.
Die Erwartungen waren zwiespältig. Auf der einen Seite ließen die drei ausgezeichneten Trainings, die Maria in den aggressiven Schnee der kanadischen Rocky Mountain zauberte, auf Vieles hoffen. Auf sehr Vieles. Andererseits war da aber auch eine elfmonatigeRennpause, die jede all zu hohe Erwartung bereits relativieren hätte sollen. Nicht so bei der ehrgeizigen Brixentalerin, die sich im Ziel trotz Rang 5 und als mit Abstand Bestplatzierte Österreicherin ärgerte: "Ja, ich bin ein wenig zornig, muss ich sagen. Aber natürlich darf ich nicht undankbar sein. Aber es ist schon so, dass ich mir -Comeback hin oder her- nach den Trainingsleistungen mehr erwartet hätte." Der Ärger richtet sich in erster Linie gegen sich selbst, nicht gegen die Wetterverhältnisse, die von freundlich und perfekt, pünktlich zum Rennen auf sehr winterlich schalteten: "Die Bedingungen waren für alle gleich, ich hatte einfach meine Probleme, mich darauf einzustellen", meint sie fair und das obwohl selbst die Drittplatzierte Maria Riesch erklärte, sie würde sich als Überbleibsel ihrer Verletzungen bei diesen Sichtverhältnissen immer noch schwer überwinden können. Vielleicht wäre es mit einer niederen Nummer heute tatsächlich ein wenig einfacher gewesen, aber: "Fehler kann man überall suchen, für mich zählt nur, es morgen besser zu machen. Die Zielsetzungen schraube ich herunter, aber im Bereich der Top 3 liegen sie immer noch", meint Maria mit einem Augenzwinkern....
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Wieder Bestzeit für Maria im Training von Lake Louise
Heute ist es soweit! Maria´s erster Weltcupeinsatz nach einer fast elfmonatigen verletzungsbedingten Renn - Abstinenz, steht unter ausgezeichneten Vorzeichen: die Brixentalerin dominierte gleich zwei der drei Trainingsabfahrten und musste sich lediglich einmal Favoritin und Abfahrtsweltmeisterin Lindsey Vonn geschlagen geben:"Jeder ist schlagbar. Wenn ich gut fahre, kann Lindsey geschlagen werden. Ich freue mich darauf, mich mit ihr zu messen", meint Maria, die das gestrige Training wie schon am Dienstag vor der Schweizerin Nadja Styger für sich entschied: "Obwohl ich so lange weg war, weiß ich, wie das Gefühl ist, wenn man sich auf ein Rennen vorbereitet." Die Erwartungen sind jedenfalls groß, auch wenn der Spaß überwiegen soll: "Es macht irrsinnig Spaß da herunter, es passt das ganze Rundherum, es ist kalt, es klappert ein bisserl, es ist einfach eine wunderschöne Abfahrt!" Um 20.30 Uhr MEZ geht`s heute los, wir alle Drücken die Daumen. Go for it, Maria! ...
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Maria wieder stark im Training
"Irrsinnig Spaß", hatte Maria auch im zweiten Abfahrtstraining von Lake Louise: "mit der Fahrt bin ich sehr zufrieden. Ich konnte nochmals eine neue Linie ausprobieren." Mit Platz 2, vier Zehntel hinter Abfahrtsweltmeisterin Lindsey Vonn kann Maria damit ihre Bestzeitvom Dienstag bestätigen. Heute, Donnerstag, ist noch ein weiteres Training geplant. In Lake Louise herrschten perfekte Wetterverhältnisse. Die Temperaturen waren in der Nacht auf Mittwoch allerdings auch auf rund minus 35 Grad gefallen, womit sich die ganze Piste etwas härter präsentierte als im ersten Training. ...
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Trainingsbestzeit in Lake Louise
Was für ein Wiedereinstieg für unser Brixentaler Rennass. Am Dienstag hat Maria im ersten Training für die Weltcup-Abfahrtsläufe in Lake Louise Bestzeit erzielt. 0,18 Sekunden lag sie vor der Italienerin Elena Fanchini und 0,42 vor der Schweizerin Nadia Styger : "Das ist ein gutes Zeichen, dass ich dabei bin, ich habe von unseren Teamtrainings gewusst, dass ich gut drauf bin", erklärte Holaus. "Aber es zählt dann ja nur das Rennen."...
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Endlich in Lake Louise
Eigentlich hätten wir uns ja vorgenommen, noch zwei Tage Super-G in Sun Peaks zu trainieren, daraus wurden dann ein super und ein weniger guter Tag. Am Freitag schien die Sonne und keine einzige Wolke war am Himmel zu sehen, am Samstag gaben Schneeschauerwolken kein einziges Sonnenfensterfrei. Wir versuchten alles, um die Piste vom Neuschnee zu befreien, waren aber leider erfolglos und beschlossen, das Training in Sun Peaks zu beenden. Gestern, Sonntag, sind wir nach Lake Louise gefahren. Eine sehr lange, aber wunderschöne Autofahrt, die mit der Ankunft im Chateau LakeLouise belohnt wurde. Für die kommende Woche werden sich alle Teams dieses romantische Hotel am See nun teilen. Immer näher rücken die Rennen und immer gespannter werden meine Gefühle. Morgen haben wir unser erstes Renntraining, worauf ich mich schon sehr freue, weil ich dannendlich mehr über meine Konkurrentinnen aus den anderen Lagern erfahre. Heute habe ich ein leichtes Trockentraining am Ergometer hinter mir und werde mich noch ein bisschen mit guter Musik entspannen. Denn am Abend bekomme ich erstmals, nach nun schon zehn Monaten, wieder eine Startnummer! *freu* Liebe Grüße aus Lake Louise (Alberta) Maria...
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Tagebuch aus dem Schneeregen von Sun Peaks
Hallo meine Lieben, jetzt bin ich schon fast eine Woche in Sun Peaks (Kanada, BC) und leider konnten wir noch nicht ganz so viel trainieren, wie wir uns eigentlich vorgenommen haben. Das Wetter spielt nicht so mit. Dafür konnte ich den Sonntag nützen und bin powdern gegangen. Im Winterhabe ich sowieso eher selten Gelegenheit frischen Tiefschnee zu befahren, deshalb ist mir dieser hier sehr gelegen gekommen. Zwei Locals haben mir schöne, unbefahrene Hänge gezeigt, die wir dann verspurten bis ich nicht mehr konnte. Am Montag konnten wir aber dank unserer Trainer, die ohne Ende gearbeitet haben, doch ein recht gutes Abfahrtstraining absolvieren. Dienstags beehrte uns sogar 3 Stunden lang die Sonne für ein super Riesentorlauftraining. Gestern, am Mittwoch, war es wieder sehr neblig und heute, am Donnerstag, sieht’s unverändert aus. Deshalb habe ich beschlossen heute einmal nicht in meine Schischuhe zu schlüpfen und einfach zu relaxen. Für die nächsten zwei Tage hier in unserem Trainingsdorf, hoffe ich auf Wetter, welches ein Super-G Training ermöglicht. Darüber werde ich wieder berichten und wünsche Euch inzwischeneine schöne Zeit! Maria ...
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Tagebucheintrag aus Kanada
Liebe Tagebuchleser! Am Freitag war es endlich so weit und ich durfte meine Reise nach Kanada antreten. Gestartet bin ich in Innsbruck über Frankfurt, Calgary bis zum Miniflughafen Kamloops. Von dort ging es mit dem Bus zirka eine Stunde weiter nach Sun Peaks, unserem Trainingszentrum in den Kanadischen Bergen. Es ist schon das vierte Mal für mich, dass ich in diesem Schigebiet trainiere. Gestern hatte ich meinen ersten Kontakt mit dem kanadischen Schnee. Derzeit ist er noch etwas weich, weil es immer wieder schneit, aber unsere Trainer leisten super Arbeit, um gute Trainingsverhältnisse zu schaffen. Heute, nach einem noch nicht ganz überwundenen Jetlag-Schlaf, steht für mich ein leichtes Riesentorlauftraining auf dem Programm. Ziel für die kommende Woche wird sein, dass ich mich gut auf die Rennen in Lake Louise vorbereite. Dabei stehen Abfahrts-, Super-G, und Riesentorlauftrainings auf dem Plan. Ich freue mich Euch bald von meinem Training in Sun Peaks berichten zu können und wünsche Euch inzwischen alles Gute Maria ...
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Pressekonferenz Maria Holaus im neuen SkiWelt - Bistro Brixen im Thale
"Natürlich kann ich momentan noch nicht genau einschätzen, wo ich stehe", meint Maria Holaus bei der heutigen Pressekonferenz, die ihr neuer Kopfsponsor "SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental" in Brixen im Thale gab: "allerdings gibt es den Vergleich mit den Österreichischen Kolleginnen und da bin ich vorne dabei. Ich glaube, ich brauche auch den internationalen Vergleich nicht scheuen!" Übermorgen geht es für die sympathische Brixenerin nach Übersee, wo in Lake Louise von 4. - 6. Dezember auch die Speeddamen in die Saison starten werden: "endlich geht`s los. Ich kann es ehrlich kaum mehr erwarten", strahlt die Brixenerin: "und mit der SkiWelt am Kopf bin ich sicher noch um ein paar Zehntel schneller", scherzt die 25jährige, die von TVB Obmann Hans Beihammer Glücksbringer in Form von BrixenTalern mit auf den Weg bekam: "ich denke ohnehin oft an meine Heimat, da passt das sehr gut. Ich freue mich, dass ich nun meine Heimatverbundenheit auch durch meinen neuen Kopfsponsor zeigen kann. Hier habe ich Skifahren gelernt, die SkiWelt hat mich also immer schon auf besondere Art begleitet!"...
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SkiWelt Wilder Kaiser Brixental als Kopfsponsor für Maria Holaus
Sehr, sehr stolz und glücklich bin ich über die Zusammenarbeit mit der "SkiWelt Wilder Kaiser Brixental". Österreichs größtes, zusammenhängendes Skigebiet mit seinen über 90 Bahnen und Liften, den 279 km Pisten und über 70 urigen Hütten und Bergrestaurants ist mein neuer Kopfsponsor! Mich freut es, dass ich dadurch meine Heimatverbundenheit verstärkt zum Ausdruck bringen kann. Es sind nämlich nicht nur leere Worte, wenn ich sage, dass die SkiWelt für mich weltweit zu den allerbesten Skigebieten zählt, die ich kenne. Das ist aber nicht nur meine Meinung, was auch die Tatsache beweist, dass die Skiwelt im vergangenen Jahr zum besten Skigebiet der Welt gekürt worden ist. Von 70 getesteten Gebieten in acht Ländern errang die SkiWelt Platz 1! Nun freue ich mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und möchte mich auf diesem Wege nochmals bei den Protagonisten Rudi, Anita und meiner Managerin Karin bedanken! Auch mit meinen sportlichen Leistungen bin ich wieder zufrieden: In der vergangenen Woche konnte ich in Sölden intensiv arbeiten. Wir haben viel Material getestet und Riesentorlauf trainiert. Auch im Riesentorlauf habe ich nach dem dritten Tag gespürt, dass ich richtig ins Fahren komme. Nach den Einheiten am Mölltaler Gletscher habe ich mir in Sölden ein etwas "einfacheres" Gelände gesucht, wie sich herausgestellt hat, war das gutfürs Selbstvertrauen. Morgen geht`s weiter auf die Reiteralm, wo wir hoffentlich auch Bedingungen vorfinden werden, die ein Super G Training möglich machen. Von dort werde ich mich natürlich wieder bei euch melden und euch auf dem Laufenden halten! Liebe Grüßen eure Maria ...
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Tagebuch Maria Holaus
Hallo Leute! Noch bis morgen werde ich zuwarten, ob sich das Wetter bessert und dann hoffentlich sofort nach Sölden fahren. Ich möchte dort unbedingt zwei Tage lang GS trainieren. Und natürlich freue ich mich auch schon richtig auf die neuen Klamotten, die wir am Donnerstag in Innsbruck ausgehändigt bekommen. Bin noch in Hopfgarten fahre aber am Abend noch nach Innsbruck. Dort kann ich in die Wohnung meiner Tante nützen, die in der Schweiz lebt. Möchte mich hiermit auch mal bei der Jutta bedanken. Jutta du bist ein Traum!Weniger traumhaft ist, dass ich leider immer noch auf der Suche nach einem Sponsor bin, momentan sieht es aber bereits ganz gut aus. Es tut sich was! Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber mir taugt das Wetter natürlich, wenn es in den Bergen scheint,beginnt`s bei mir so richtig zu prickeln. Es geht dann wieder los ;-) Übrigens möchte ich auch mal Werbung machen für meine Heimat Brixen und seine Umgebung. Es ist wunderschön bei uns im Winter, die Skiwelt zum Skifahren sowieso ein Genuss. In diesem Sinne bis bald! LG Maria...
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Medientag der ÖSV-Damen in Kitzbühel
Medientag der ÖSV-Damen mit Maria Holaus in Kitzbühel Knapp einen Monat vor dem Weltcup-Auftakt in Sölden luden die ÖSV-Damen zu einem Medientag. Im Grand Tirolia Resort in Kitzbühel sprachen die ÖSV Damen über ihre Vorbereitungen und die kommenden Ziele. "Das ist wirklich ein wunderschönes Resort und ein tolles Ambiente für den Presseempfang. Heute ging es vor allem darum, dass jenen Journalisten die Gelegenheit zu geben, mit uns Läuferinnen vor dem Weltcupauftakt in Ruhe über Neuigkeiten und Ziele zu sprechen. Für mich ist es natürlich auch was besonderes, als Brixnerin in Kitzbühel zu wohnen. Mir hat es jedenfalls riesig Spaß gemacht und ich hoffe heuer noch auf viele Interviews mit den Journalisten", lächelt die erfolgshungrige Brixentalerin. ...
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Maria Holaus bereitet sich auf Comeback vor
Maria Holaus bereit für Comeback: „Fühle mich pudelwohl“ Lange galt die sympathische Brixenerin Maria Holaus als Pechvogel der ÖSV – Skidamen. Stets stand ihrem großen Talent eine weitere Verletzung im Weg. Es schien wie verhext, kaum stellte sich der Erfolg ein, schlug der Verletzungsteufel in aller Umbarmherzigkeit zu. So auch im letzten Jahr: Ein Meniskuseinriss im linken, ein Knorpelschaden im rechten Knie und die Saison, sowie die WM in Val d`Isere waren, nach nur vier bestrittenen Rennen, für die 25jährige Brixenerin schon wieder Geschichte. Die Vergangenheit schmerzt den optimistischen Blondschopf zwei Monate vor dem ersten Einsatz der Speeddamen kaum mehr, die sympathische Brixener blickt voller Vorfreude in die neue Saison: „Mir geht es seit langer Zeit wieder ausgezeichnet!“ Wann sie zuletzt eine Sommervorbereitungschmerzfrei absolvieren konnte? „Daran kann ich mich ehrlich gesagt kaum erinnern!“ Der stets fröhliche Lockenkopf aus dem Brixental hat nie Willen, Optimismus oder die natürliche Fröhlichkeit verloren. Heuer ist es soweit: Maria trainiert sich schmerzfrei durch den Sommer: „Mir geht es seit langer Zeit ausgezeichnet. Ich fühle mich rundum pudelwohl“, sprudelt es aus der lebhaften, feschen Brixenerin, die derzeit im Schweizer Zermatt mit der Gletschersonne um die Wette strahlt. In Zermatt läutet Holaus ein weiteres Level ihrer Comebackvorbereitungen ein: „Ich möchte mich technisch weiterentwickeln, die Geschwindigkeit zur Normalität werden lassen.“ Damit baut Maria auf das mehrwöchige Trainingslager in Chile auf, das einem „Gewöhnen ans Gerät“ gleichkam: „In Chile lief alles nach Plan. Bisher konnte ich vier Tage lang Abfahrt trainieren. Das war wichtig, um den optimalen Ski heraus zu testen. Ich habe mir wieder ein gutes Gefühl am Ski erarbeitet. In der Abfahrt stimmt das Gesamtpaket bereits gut“, erklärt die Brixenerin: „Super G haben wir knapp fünf Tage lang trainieren können und da fühle ich mich eigentlich auch schon sehr gut.“ Dies kann auch Cheftrainer Herbert Mandl unterstreichen: „Ich bin froh, dass Maria wieder im Team ist. Nach ihren schweren Verletzungen müssen wir sie behutsam wieder aufbauen. Skifahrerisch ist Maria top und hat im Training bereits überzeugen können.“ Die Batterien lädt Maria zu Hause in Brixen auf. „Ich bin viel auf dem Mountainbike unterwegs gewesen und habe auch sonst gut trainieren können. Außerdem war ich mit Josef auf der Alm, was wir beide sehr genossen haben“, meint eine rundum zufriedene Maria Holaus. „Wenn alles stimmt, dann kann Maria auch am Podest wieder ganz oben stehen“, ist Herbert Mandl überzeugt. „Ich will voll angreifen, denn ich weiß, wenn ich verletzungsfrei bin, dann kann ich wieder ganz vorne mitmischen“, gibt sich Maria selbstbewusst. ...
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Training in Chile
Wie ihr wisst, bin ich gerade in Chile! Wir haben wirklich super Bedingungen und schönstes Wetter! Neun Schneetage liegen bereits hinter uns. Bis Freitag waren wir in Valle Nevado und seit Samstag sind wir jetzt in Portillo. Über die Hälfte ist schon wieder vorbei und in einer Woche kommen wir wieder nach Hause. ...
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News von Maria Holaus
Hallo Leute! Montag nachts sind wir aus Chile zurück gekommen, wo wir super Trainingsbedingungen vorgefunden haben, die erste Woche über in Valle Nevado, die zweite dann in Portillo. Ich bin als 13 Tage lang auf meinen Schiern gestanden und habe dabei keinerlei Probleme verspürt. Zuerst haben wir ein Riesentorlauf und Super-G Aufbautraining absolviert. In Portillo gab´s dann ein Abfahrtstraining. Zunächst war mein Ziel, wieder ein gutes Gefühl für meine Schi zu entwickeln, dann konnte mich aber von Tag zu Tag auch inmeinen Leistungen steigern. Damit habe ich mein Ziel für das Überseetraining erreicht und war schon recht zufrieden. Die Schnellste bin ich noch nicht, da gebe ich mir noch zwei Monate Zeit :-)! Die kommende Woche nütze ich dazu, meine Kondition wieder aufzufrischen. AmFreitaggeht`s dann schon wieder ab nach Zermatt. Liebe Grüße, eure Maria ...
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Tagebuch Maria Holaus
Hallo Leute! Mein heutiger Tagebucheintrag beginnt mit einem guten, allgemeinen Gefühl. Ich fühle mich rundum wohl. Bisher konnte ich vier Tage lang Abfahrt trainieren. Momentan kommt das zwar noch mehr einem „Gewöhnen ans Gerät“ gleich, was wiederum wichtig ist, umden optimalen Ski heraus zu testen. Das Gefühl stimmt aber in der Abfahrt schon ganz gut. Super G haben wir knapp fünf Tage lang trainieren können und da fühle ich mich eigentlich auch schon sehr gut. Die Riesentorlaufschwünge sind zwar teilweise ganz gut, dann gehen sie wieder total daneben, aber Riesentorlauf werde ich weltcupmäßig ja nicht fahren. Ist also ok so ;-) Nach unserem Trainingslager in Chile habe ich jetzt die Zeit daheim in Brixen nützen können, um die Batterien wieder aufzuladen. Ich bin viel auf dem Mountainbike unterwegs gewesen und habe auch sonst gut trainieren können. Außerdem war ich mit Josef auf der Alm, was wir beide sehr genossen haben, aber jetzt bin ich drei Wochen lang „Strohwitwe“, denn Josef ist für ganze drei Wochen nach Amerika gefahren um dort zu klettern. Heute habe ich außerdem noch die Zeit genützt, um bei Max Engelmayer vorbeizuschauen, er ist ja der DJ bei den Österreichischen Skiweltcups und ich hab mir schon das eine oder andere Lied für die Events ausgesucht. Für mich geht’s morgen wieder weiter, dann nämlich nach Zermatt und ich hoffe auf gutes Wetter und viele Fahrten. Natürlich werde ich euch weiterhin auf dem Laufenden halten. Wünsche euch ein schönes Wochenende und bis bald mal....
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Medienarbeit für Maria Holaus
Lange haben wir euch mit unserer Ankündigung, auf die Folter gespannt, einen weiteren Spitzensportler in unserer SMPR - Familie begrüßen zu dürfen. Umso mehr freuen wir uns jetzt, euch verkünden zu können, dass ab sofort keine Geringere, als das Brixener Ski - Ass Maria Holaus unser Team verstärken wird. Auf die Zusammenarbeit mit der 25jährigen Weltcupsiegerin freuen wir uns ganz besonders, schließlich haben wir Maria schon vor geraumer Zeit als eine der sympathischsten Skidamen im Zirkus kennengelernt. Maria, schön dich im Team zu haben!...
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